Ausstellungen: Korntal Münchingen

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Ausstellung „Korntal 1819 - 2019. Rückblicke & Einblicke" - Fundstück der Woche: Tierfilmlegende Grzimek in Korntal

Wussten Sie, dass Korntal 1985 Besuch vom berühmten Zoologen und Filmemacher Bernhard Grzimek bekam? Der prominente Tier- und Umweltschützer besuchte eine Ausstellung des Korntaler Ehepaares Peter zum Schutz der Meeresschildkröten. Brigitte und Günther Peter riefen die Aktionsgemeinschaft Artenschutz (AGA) ins Leben, die sich für den Tier- und Umweltschutz stark macht. Die AGA setzt sich auch heute noch weltweit für den Naturschutz ein und hat heute ihren Sitz in Münchingen.

Bilder und Informationen zu dem historischen Besuch finden Sie in der Ausstellung „Korntal 1819 – 2019. Rückblicke und Einblicke“, die bis zum 17. November täglich während der Öffnungszeiten im Rathaus Korntal besichtigt werden kann.

Der Eintritt ist frei! (Christine Sturgess)

Ausstellung „Korntal 1819 - 2019. Rückblicke & Einblicke" - Fundstück der Woche: Das Korntaler Mädchenpensionat

Sogar in den USA bekannt

Unter dem Namen „Töchterinstitut“ wurde in Korntal bereits 1821 eine höhere Mädchenschule gegründet. Das Internat, das bis 1959 an der Stelle des modernen Rathauses am Saalplatz stand, war eines der prächtigsten und größten Häuser in Korntal. Die Schülerinnen stammten aus ganz Deutschland, der Schweiz, aus England und manche sogar aus den USA und Russland.

In dem in der Ausstellung gezeigten Poesiealbum von Sophie Cranz aus dem Jahr 1876 hat sich ihre Mitschülerin Elise Mercur aus Pasadena eingetragen. „Upon this leaf, I chose a spot, to write these words, forget me not“ schrieb die Amerikanerin Elise Mercur 1876 auf Englisch ihrer Korntaler Freundin ins Poesiealbum. Nein, Korntal-Münchingen hat sie nicht vergessen. Zu sehen ist ihr Albumgruß im Rathaus Korntal bis zum 17. November in der Ausstellung  „Korntal 1819 - 2019. Rückblicke & Einblicke" zu den Öffnungszeiten des Rathaus.

Ausstellung „Korntal 1819 - 2019. Rückblicke & Einblicke" - Fundstück der Woche: Ein Souvenirkästchen aus Korntal

Obwohl Korntal mit seinen etwa 1500 Einwohner zu Beginn des 20. Jahrhunderts noch recht klein war, gab es durch die zahlreichen fremden Internatsschüler sowie die weltweiten Kontakte der Missionare viele Touristen, die den Ort besuchten. Die Nachfrage nach Souvenirs - wie das um 1900 entstandene Holzkästchen mit einer Ansicht des Großen Saal - war groß.

Zu sehen ist das historische Korntal-Reisesouvenir in der Ausstellung „Korntal 1819 – 2019. Rückblicke & Einblicke“, die bis zum 17. November täglich während der Öffnungszeiten im Rathaus Korntal besichtigt werden kann. Der Eintritt ist frei.

Ausstellung „Korntal 1819 - 2019. Rückblicke & Einblicke" - Fundstück der Woche: Die Zukunft des Herrn

Das mystische Jahr 1836

Der Gründer von Korntal Gottlieb Wilhelm Hoffmann und viele der pietistischen Siedler waren davon überzeugt, dass im Jahr 1836 die in der Bibel in der Offenbarung beschriebene Wiederkunft Christi eintreten würde. Als das Jahr 1836 ohne besondere Ereignisse verging veröffentlichte der Korntaler Pfarrer Sixt Carl Kapff eine Schrift mit dem Titel „Die Zukunft des Herrn“, in der er Erklärungen dafür suchte. Das seltene Buch ist eines der Exponate in der Ausstellung „Korntal 1819 – 2019. Rückblicke & Einblicke“, die bis zum 17. November täglich während der Öffnungszeiten im Rathaus Korntal besichtigt werden kann. Der Eintritt ist frei!

Ausstellung "Korntal 1819 - 2019. Rückblicke & Einblicke" - Fundstück der Woche: Ein königliches Privileg für Korntal

Am 22. August 1819 gestattete der württembergische König Wilhelm I. insgesamt 68 Familien und Einzelpersonen, sich auf dem Rittergut Korntal anzusiedeln und eine von der evangelisch-lutherischen Landeskirche unabhängige Gemeinde zu gründen. Durch das königliche Privileg erhielten die Siedler besondere Rechte wie die Selbstbestimmung ihrer Pfarrer und Lehrer, die Befreiung von der landesweiten Kirchensteuer oder vom Militärdienst. Die bedeutende 200 Jahre alte Urkunde ist normalerweise nicht öffentlich zu sehen. Die Ausstellung „Korntal 1819 – 2019. Rückblicke & Einblicke“, die bis zum 17. November täglich während der Öffnungszeiten im Rathaus Korntal besichtigt werden kann, ist eine einzigartige Gelegenheit das originale Dokument anzuschauen. Der Eintritt ist frei.

Auf der Suche nach dem eigenen Porträt

Finissage vom Kunstprojekt "Das sind wir" im Kunstverein Korntal-Münchingen

"Wo bin ich denn?" Diese Frage wurde bei der sehr gut besuchten Finissage der Ausstellung "Das sind wir" in der Galerie G 4/1 öfter gestellt. Am Sonntag, dem 21. Juli, konnten die Fotomodelle, die an dem Kunstprojekt des Künstlers Wolf N. Helzle teilgenommen hatten, ihre Bilder abholen.

Mit  Begeisterung wurden die Fotos in Empfang genommen und auch die Fotosuche auf dem Wimmelbild mit den vielen einzelnen Porträts bereitete Vergnügen. Teilweise waren bis zu 50 Besucher auf einmal in den Räumen des Kunstvereines Korntal-Münchingen, verteilt auf 2 Stockwerke. Geduldig warteten sie auf ihren Flyer, in den das individuelle Porträt eingeklebt wurde. Danach zogen viele weiter in den Garten zum anwesenden Künstler Wolf N. Helzle, um ihren individuellen "Das sind wir"-Flyer signieren zu lassen. Auch Bürgermeister Dr. Joachim Wolf ließ sich die Gelegenheit nicht entgehen und kam vorbei, um sein Porträt von der Wand zu picken. Musikalisch begleitete Benedikt Moser die Aktion auf seinem Keyboard.. "Die Atmosphäre war angenehm, die Besucher unterhielten sich angeregt, neue Kontakte wurden geknüpft", erinnert sich die erste Vorsitzende des Kunstvereins Korntal-Münchingen, Ulli Heyd. Ihr Fazit nach der Ausstellung: "Das Kunstprojekt "Das sind wir" war ein gelungenes, stadtteilübergreifendes, Kommunikation stiftendes Projekt, das alle Beteiligte begeisterte."

Auch wenn noch nicht alle Fotos abgeholt wurden,  besteht für die Projektteilnehmer weiterhin die Möglichkeit, ihre Bilder bei jeder Ausstellung in der Galerie G 4/1 abzuholen. Informationen über die Veranstaltungen finden Sie unter www.kunstverein-korntal-muenchingen.de und auf www.200JahreKorntal.de.

Ausstellung Korntal 1819 - 2019 - Fundstück der Woche: Aprilscherz Amtsblatt 1. April 1978

Ausstellung "Korntal 1819 - 2019 Rückblicke und Einblicke" Fundstück der Woche

Nur drei Jahre nach dem kommunalen Zusammenschluss von Korntal und Münchingen veröffentlichten die Korntal-Münchinger Mitteilungen am 1. April 1978 die Sensationsmeldung: „Stadt Korntal-Münchingen wird aufgelöst“. In Wirklichkeit handelte es sich um einen Aprilscherz, der allerdings die negative Stimmung bei Teilen der Bürgerschaft wieder spiegelte. Das interessante historische Dokument zur Stadtgeschichte ist in der Ausstellung „Korntal 1819 – 2019. Rückblicke & Einblicke“ zu sehen, die bis zum 17. November täglich während der Öffnungszeiten im Rathaus Korntal besichtigt werden kann. Der Eintritt ist frei!

Korntal 1819 - 2019 - Rückblicke & Einblicke - Ausstellung zu sehen bis 17. November im Rathaus Korntal

Wie soll sich der Besucher den mit 35 Informationen und Bildern bedruckten Stoffbahnen und den mit Raritäten bestückten Vitrinen nähern? „Das Einfachste ist, sich zu entscheiden, wofür man sich am meisten interessiert“, empfiehlt Dr. Sabine Rathgeb. Praktische Geschichte, Umwelt und Infrastruktur, Religionsgeschichte, Handel und Gewerbe, Bildung und Hermann Hesse in Korntal – jeder dieser Themengebiete sind farblich als Pfad auf den Stoffbahnen gekennzeichnet. Wer sich also für alle Informationen zur Infrastruktur entscheidet, der folgt den Stoffbahnen mit den grünen Markierungen. Die Fans von Herman Hesse orientieren sich an den roten Pfeilen usw. Egal welcher Themenpfad gewählt wird, sollte niemand an dem „Höhepunkt“ der Ausstellung vorbeigehen:  Dem Originaldokument des Privilegium  vom 22. August 1819, der  rechtlichen Grundlage für die Gemeindegründung Korntals

Das Lieblingsteil der Kuratorin dagegen ist ein unscheinbarer, brauner Stofffetzen „Der Cordsamt stammt aus dem Jahr 1830 – nur wenige wissen, dass es in Korntal auch Textilbetriebe gab“, erklärt Dr. Sabine Rathgeb den Hintergrund. Aus der Vielfalt an Sammlerstücken, die von Vereinen, Betrieben und Privatpersonen zur Verfügung gestellt wurden - der integrierten Postkartensammlung von Klaus Hilbert und der Projektarbeiten zur Stadtgeschichte von Schülern der Flattichschule Korntal-Münchingen -  könne sich jeder Besucher sein individuelles Highlight heraussuchen. Den Humor braucht der Betrachter aber nicht an der Zentrale des Rathaus abzugeben, findet Dr. Sabine Rathgeb: „In dieser Ausstellung darf auch gelacht werden.“ Amüsant ist auf jeden Fall der Aprilscherz vom Amtsblatt 1. April 1978 unter dem Titel: "Stadt Korntal-Münchingen wird wieder aufgelöst".

Korntal 1819-2019 Rückblicke & Einblicke wird vom 6. Juli bis zum 17. November im großen Sitzungssaal zu den Öffnungszeiten des Rathaus Korntal gezeigt. Der Eintritt ist frei.

 

 

Korntal 1819 – 2019. Rückblicke & Einblicke - Ausstellung zur Stadtgeschichte -

Anlässlich des 200jährigen Jubiläums des Stadtteils Korntal wird vom 6. Juli bis zum 17. November eine historische Ausstellung im Sitzungssaal des Rathauses gezeigt. Die von der Leiterin des Heimatmuseums Münchingen, Dr. Sabine Rathgeb, konzipierte Ausstellung veranschaulicht die 200jährige Geschichte des Stadtteils Korntal und seine Besonderheiten mit Bildern und historischen Dokumenten. In die Ausstellung integriert ist die Postkartensammlung zu Korntal von Klaus Hilbert sowie Schülerprojekte zur Stadtgeschichte von Schülern der Flattichschule Korntal-Münchingen.

 

Korntal besitzt eine einzigartige Geschichte, die es von anderen Gemeinden in Baden-Württemberg unterscheidet. Gegründet im Jahr 1819 als königlich privilegierte Siedlung einer pietistischen Glaubensgemeinschaft, der Evangelischen Brüdergemeinde Korntal, entwickelte sich der damals beschauliche kleine Ort in den vergangenen 200 Jahren zur modernen Stadt Korntal-Münchingen. Viele charakteristische Elemente der Gründungsjahre prägen bis heute das Ortsbild wie das 1819 von der Brüdergemeinde erworbene Landschloss, die außergewöhnliche Architektur der Kirche (Großer Saal) oder die besondere Anlage der Friedhöfe. Auch das große Angebot an Bildungsinstitutionen und sozialen Einrichtungen, das Engagement für Frieden, Natur und Umwelt und die engen Verbindungen nach Münchingen haben historische Wurzeln und werden in der Ausstellung anschaulich präsentiert.

 

Die Ausstellung ist am Festwochenende am Samstag, den 6. Juli von 17:30 bis 20:00 Uhr sowie am Sonntag, den 7. Juli von 11:00 bis 18:00 Uhr für Besucher geöffnet. Der Eintritt ist frei!

Den Flyer zur Ausstellung mit noch mehr Informationen finden Sie hier.

„Stein auf Stein. Legowelten“ begeistern die Korntal-Münchinger

"Diese Ausstellung verbindet: kleine und große Lego-Fans, unsere Stadtteile und die Feierlichkeiten zu 200 Jahre-Korntal", freut sich die Leiterin des Heimatmuseums Dr. Sabine Rathgeb.

Zur Ausstellungseröffnung "Stein auf Stein. Legowelten" kamen am Sonntag, dem 24. Februar, über 200 Besucher. Auch wenn es teilweise in dem Raum sehr eng wurde - den Massen gefielen die Legobauten. Der große Betsaal der Brüdergemeinde, der Grüne Heiner und das Rathaus Münchingen konnten dort - detailgetreu von Uwe King und Volker Beker nachgebaut - bewundert werden. Beide organisieren für den Ulmer und Ludwigsburger Verein "Klötzlebauer" Ausstellungen auf Anfrage. 

Das Münchinger Rathaus stellte für Udo King schon eine Herausforderung dar: "Allein die Größe des Gebäudes macht einen Unterschied", sagt King. Nachdem er in der Vorbereitung viele, viele Fotos von dem Rathaus machte, hat er die Einzelteile wie Fenster, Kanten und die Steine bestellt. "Ich habe so gehofft, dass alles passt", erzählt Udo King. Wie man im Heimatmuseum jetzt sieht: Sein Plan ging auf: 10.000 Einzelteile verbaute er in dem 14,2 Kilo schweren Klein-Gebäude. "50 Stunden habe ich dafür gebraucht", berichtet der Klötzlebauer. Eine Zeit, die sich gelohnt hat: Sein Werk könnte fast als Modell stehen für die Sanierung des Münchinger Rathauses. In der Nachbarschaft des Gebäudes beeindruckt die Nachbildung des Großen Betsaals.

Wer den großen Knopf vor dem Ausstellungstisch kräftig drückt, bringt nicht nur das Windrad des Grünen Heiners in Schwingung. Munter setzt sich die gelb-grüne Strohgäu-Bahn in Bewegung und umrundet mehrmals Korntal und Münchingen. Ob die beiden Lego-Künstler Angst haben, dass mal was kaputt geht bei ihren Kunstwerken? "Das Schöne an Lego ist ja, dass alles wieder aufbaubar ist", meint Klötzlebauer Volker Beker. Warum flammt die Begeisterung für Lego auch bei Erwachsenen wieder auf? "In der Pubertät ist Lego "uncool" - aber wenn die ersten eigenen Kinder sich ankündigen, dann geht der Spaß am Lego bei vielen wieder los", erklärt Volker Beker das lebenslange Spielvergnügen. So setzten sich im Heimatmuseum große und kleine Legofans auch direkt an den Spieltisch, um ihre Modelle zusammenzubauen.   

Zu besichtigen sind die Legomodelle im Heimatmuseum Münchingen bis zum 13. Oktober sonntags 11:00 Uhr bis 12:00 Uhr und 14:00 Uhr bis 17:00 Uhr und dienstags 15:00 Uhr bis 18:00.   

200 Jahre Korntal. Einblicke - Rückblicke

200 Jahre Korntal. Einblicke – Rückblicke

6. Juli bis 17. November 2019 im Rathaus Korntal, Großer Sitzungssaal

Eröffnung: 6. Juli, 17.30 Uhr - 20.00 Uhr

Sonst ist die Ausstellung zu den üblichen Öffnungszeiten des Rathaus Korntal geöffnet.

Korntal besitzt eine einzigartige Geschichte, die es von anderen Gemeinden in Baden-Württemberg unterscheidet. Gegründet im Jahr 1819 als königlich privilegierte Siedlung einer pietistischen Glaubensgemeinschaft, der Evangelischen Brüdergemeinde Korntal, entwickelte sich der damals beschauliche kleine Ort in den vergangenen 200 Jahren zur modernen Stadt Korntal-Münchingen. Viele charakteristische Elemente der Gründungsjahre prägen bis heute das Stadtbild wie das 1819 von der Brüdergemeinde erworbene Landschloss, die außergewöhnliche Architektur der Kirche (Großer Saal) oder die besondere Anlage der Friedhöfe. Auch die zahlreichen Schulen und sozialen Einrichtungen sind für eine große Kleinstadt wie Korntal-Münchingen ungewöhnlich und verdanken ihre Entstehung der christlich geprägten Weltanschauung der Stadtgründer.

Die Ausstellung veranschaulicht die 200jährige Geschichte des Stadtteils Korntal und seine Besonderheiten mit Bildern und historischen Dokumenten. In die Ausstellung integriert ist die Postkartensammlung zu Korntal von Klaus Hilbert sowie Schülerprojekte zur Stadtgeschichte von Schülern der Flattichschule Korntal-Münchingen.

 

 

 

Das sind wir - Ein Fotokunstprojekt

Der Medienkünstler Wolf Nkole Helzle stellt seinen HOMO UNIVERSALIS vor. Er hat weltweit Menschen in verschiedenen Regionen porträtiert und diese Porträts mit einem speziellen Computerprogramm zu einem einzigen Porträt  verschmelzen lassen. Zum Jubiläum standen die Korntaler Bürgerinnen und Bürger Porträt. Das macht Mut zu sagen, Korntal-Münchingen hat Zukunft.

Was lange währt, wird endlich wahr (und gut) – dieses alte Sprichwort trifft zu auf das stadtteilübergreifende Projekt DAS SIND WIR. Der Kunstverein Korntal-Münchingen hat das Projekt in Kooperation mit der Stadt Korntal-Münchingen durchgeführt. Es war ein mutiges und riskantes Unterfangen, das der Verein und die Stadt eingegangen sind. Das Ergebnis jedoch zeigt, dass es sich gelohnt hat. Es ist ein Geschenk des Kunstvereins an die Stadt zum 200-jährigen Bestehen des Stadtteils Korntal.

Die Eröffnung der Ausstellung ist am 7. Juli 2019 um 11.30 Uhr in der Galerie G 4/1 in der Hans-Sachs-Str. 4/1 in Korntal.

Die Ausstellung läuft vom 7. Juli 2019 bis 21. Juli 2019 zu diesen Öffnungszeiten:
Samstag und Sonntag 14:00 Uhr bis 18:00 Uhr.

Zur Finissage am 21. Juli können die Personen, die sich am Fotoprojekt beteiligt haben, ihr Porträt von 14:00 bis 18:00 Uhr abholen.

 

 

"Nicht nur Brücken verbinden... "

Ausstellung der fotokomuen zum Jubiläum "200 Jahre Korntal"

vom 08.04. bis 20.05.2019 im Rathaus Korntal, 1.OG

Vernissage am Montag, 08.04.2019, 19:30 Uhr 

Die Ausstellung ist während der Bürozeiten des Rathauses geöffnet:

Montag bis Freitag von 8 bis 12 Uhr sowie am Mittwoch von 14 bis 18 Uhr

Für ihre Ausstellung waren die engagierten Mitglieder der Fotorunde Korntal-Münchingen - fotokomuen - in den drei Ortsteilen unterwegs, um Schönes und Faszinierendes, Lustiges und Überraschendes, oft Übersehenes oder Unentdecktes mit der Kamera festzuhalten.

Natürlich spielen die vielen Brücken und Unterführungen der Stadt dabei eine wichtige Rolle. Aber nicht nur. Auch die freie Interpretation des Themas "Brücken" kommt nicht zu kurz. Es erwartet Sie also eine bunte Mischung an Motiven und Aufnahmetechniken.

Foto zur Ausstellung: Roman Schwarz

Weitere Termine werden im Amtsblatt und auf http://www.fotokomuen.de/veröffentlicht.

Ausstellung zum 130 jährigen Jubiläum des Obst-und Gartenbauvereins Korntal

Der Obst- und Gartenbauverein OGV-Korntal zeigt Historisches aus der Gründerzeit sowie die Weiterentwicklung des Vereins mit all den Aktionen aus Korntal bis  heute.

Dazu gibt es eine kleine Obstausstellung von Korntaler Hausgärten und den Streuobstwiesen.

Die Ausstellung wird am Samstag 12.10.2019 um 14.00 Uhr im Bürgertreff Korntal von Angelika Lugibihl, Sachgebietsleiterin für Umwelt, Klima und Naturschutz der Stadt Korntal-Münchingen eröffnet. Öffnungszeit bis 17.00 Uhr.

Am Sonntag 13.10.2019 ist die Ausstellung  von 9.00 Uhr bis 17.00 Uhr geöffnet.

Bei dieser Ausstellung erhalten die Interessenten auch Formulare für die Obstgehölze-Sammelbestellaktion Frühjahr 2020 sowie Formulare der Düngemittel Bestellaktion Frühjahr 2020.

Sollten Sie noch zusätzliche Fragen haben, kommen Sie bitte auf mich zu.

Jahresausstellung des Kunstvereins Korntal-Münchingen "Drahtig"

Jahresausstellung des Kunstvereins Korntal-Münchingen in der Stadthalle Korntal vom 05.11. bis 09.11.2019:

unter dem Motto: DRAHTIG

 

Eröffnung: Dienstag, 05.11.2019, 19.30 Uhr

Begrüßung durch den Bürgermeister der Stadt Korntal-Münchingen Dr. Joachim Wolf

Begrüßung vom Verein: Ulli Heyd

 

Samstag 09.11.2019: Jazz-Konzert mit Veit Hübner, Fola Dada u.a. (mit Frau Tamm-Beck)

Die Ausstellung endet am Samstag 9.11.2019 um 18 Uhr